
GEO-Studie: Neue Regeln für die Sichtbarkeit.
Was wir in unserer dritten GEO-Studie gemessen haben, verändert alles — für SEO, Content und Markenführung.
In unserer bisher umfangreichsten Untersuchung haben wir mehr als 100.000 Suchanfragen analysiert und eine tiefgreifende Diskrepanz zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung und KI-gestützter Suche offengelegt.
✌🏾 Die 20-Prozent-Lücke: Weniger als ein Fünftel der Top-Rankings aus der klassischen Google-Suche wird von Googles AI Mode oder ChatGPT als Primärquelle zitiert.
🥊 Struktur schlägt Prosa: KI-Systeme bevorzugen hochstrukturierte, datenbasierte Inhalte. Diese erzielen eine um 15 Prozent höhere Zitationsrate als klassische Marketing- und Fließtexte
🖱️ Zero-Click als neue Norm: Mehr als 65 Prozent der Informationsbedürfnisse werden bereits direkt im KI-Interface ohne einen einzigen Klick auf die Marken Website befriedigt.
WAS JETZT ZÄHLT: DeineTake-aways
Die Überlappung von SEO-Rankings und KI-Zitationen hat sich in 12 Monaten mehr als halbiert.
Über 70% der im AI Mode verlinkten URLs sind nicht in den Google Top 50 Suchergebnissen zu finden.
Im Google AI Mode enden bis zu 93% der Suchen ohne Klick. Die Suche wird zur Antwort.
Bei ChatGPT sind über 80% der Citations nicht in den Google Top 50 — SEO hilft hier noch weniger als im AI Mode.

„In der klassischen Suche ging es um Positionen. Im AI Mode geht es um Vertrauen, Kontext und Zitation. Wer zitiert wird, gewinnt.“
- Axel Zawierucha (Geschäftsführer der internetwarriors GmbH)
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Empirische Analyse der Sichtbarkeit in der KI-Suche
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